Close
Menu Search
Search Menu

SENTIDO Hotels in Tunesien entdecken

Eine große Vielfalt an Traditionen und Bräuchen, ein beeindruckendes historisches Erbe, die abwechslungsreichen Landschaften und versteckte Berberdörfer – hier gibt es unglaublich viel zu erleben und zu sehen. Und für alle Sportfreunde: In Tunesien finden Sie beste Kite- und Windsurfspots!

Lesen Sie weiter und entdecken Sie hier Ihr Lieblings SENTIDO Hotel in Tunesien:

SENTIDO Aziza Beach Golf & Spa, Hammamet

Entspannung für Körper und Seele

In diesem ruhigen Hotel können Sie Körper und Seele in Einklang bringen. Hier ist es ganz leicht, sich zu entspannen und auf das eigene Wohlbefinden zu besinnen. Spüren Sie, wie sich alle Ihre Sinne regenerieren, während Sie Sonne am weichen Sandstrand oder an dem fabelhaften Pool des SENTIDO Aziza Beach Golf & Spa tanken. Kulturinteressierte kommen bei einem der zahlreichen Ausflüge in die Geschichte auf ihre Kosten. Erleben Sie das echte Tunesien.

SENTIDO Le Sultan, Hammamet

Lichtdurchflutet

Es waren das Licht, die lebhaften Farben und die exotischen orientalischen Klänge Nordafrikas, die so viele Künstler nach Tunesien zogen. So auch den berühmten deutschen Maler August Macke, der nach Hammamet reiste, um eines seiner berühmten Landschaftsbilder zu malen. Treten Sie doch in seine Fußstapfen, oder genießen Sie einfach die kilometerlangen unberührten und ruhigen Strände, die nur wenige Meter vom stilvollen und modernen SENTIDO Le Sultan entfernt sind. Wie wäre es mit einer Reitstunde in der professionellen Reitschule des Hotels oder mit einer Runde Golf?

SENTIDO Phenicia, Hammamet

Durch einen tunesischen Garten wandeln

Ihr Weg zum Strand führt durch den angenehmen Schatten des prächtigen, neun Hektar großen und wunderschön gestalteten Gartens des SENTIDO Phenicia. Wie soll Ihr Tag heute aussehen? Folgen Sie zum Beispiel bei einem Ausflug den Spuren der tunesischen Kultur in Kunst und Küche. Für Golfer gibt es ein großes Angebot, Kinder haben ihren Spaß und Souks laden dazu ein, ein Stück vom tunesischen Lebensgefühl mit nach Hause zu nehmen – damit Sie die Augenblicke eines unvergesslichen Urlaubs in Erinnerung behalten können.

SENTIDO Djerba Beach, Djerba

Erleben Sie Djerba aus erster Reihe

Tauchen Sie ein in das klare Wasser dieser afrikanischen Insel, auf der Odysseus die Lotosesser traf. Als seine Besatzung den Lotos probierte, vergaß jeder von ihnen seinen Namen und wollte für immer an diesem wonnigen Ort bleiben. Bei den vielen Angeboten, die das SENTIDO Djerba Beach für Sie und Ihre Kinder bereit hält, könnte es Ihnen ähnlich ergehen. Umgeben von Palmen liegt diese Oase in einem liebevoll gestalteten und gepflegten Garten. Lassen Sie sich von der Magie der Wüste verzaubern und denken Sie daran, dass dies der letzte Ort ist, an dem die Sprache der Berber noch gesprochen wird.

SENTIDO Rosa Beach, Monastir

Unberührte Strände und lebhafte Kultur

Der Wachturm der „Ribat“, der berühmten Festung von Monastir, lockt viele Besucher in diese schöne Stadt. In Skanes, einem grünen Vorort von Monastir, gibt es zwei unberührte Strände, die ihresgleichen suchen. Hier, zwischen Monastir und Sousse, einer weiteren Stadt, die mit ihrer Kasbah und Medina einen Besuch wert ist, finden Sie das moderne SENTIDO Rosa Beach, das direkt an einem Sandstrand liegt. Mit seinem inspirierenden Design und dem entspannten Ambiente ist dieses Hotel der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge, um die faszinierende Kultur zu erkunden.

ALTE HÖHEN

Ein Berberdorf auf einem Hügel

Die Berber, auch „Amazigh“ genannt, stammen von prä-arabischen nordafrikanischen Siedlern ab und leben heutzutage in kleinen Gemeinschaften im ganzen Maghreb und in anderen Ländern Nordafrikas. Obwohl die Berber Tunesiens nur etwa 110.000 Menschen zählen, ist ihre Kultur im ganzen Land sehr präsent und lebendig. Während unseres Aufenthalts im Hotel SENTIDO Le Sultan nimmt uns der CEO Mehdi Allani mit auf einen Ausflug zu einem kleinen Dorf. Es liegt auf einer felsigen Klippe 200 Meter hoch über dem Meeresspiegel. Es heißt Takrouna und begeistert uns sowohl wegen seiner Geschichte als auch wegen seiner einfachen Schönheit.

Als wir uns dem Dorf in Tunesiens Sahel Region nähern, erhebt sich der eindrucksvolle Fels, auf dem sich das Dorf befindet, aus den umliegenden steinigen Ebenen mit eleganter Ruhe. Doch die Ruhe täuscht über die wechselhafte Geschichte hinweg, die sich hier im Laufe der Jahrhunderte abgespielt hat. Das Berberdorf wurde im frühen 17. Jahrhundert gegründet, angeblich von einem maurischen Stamm, der ursprünglich nach Andalusien gezogen war und sich in der Nähe von Málaga niedergelassen hatte. Nach der Vertreibung der Mauren aus Spanien im Jahr 1609, sollen sie das kleine Dorf auf dem Berg gefunden haben, das seinen Namen von ihrer alten Heimat bei Málaga annahm, „Ta Kurunna“.

„Es war eine Strategie der Berber, auf Bergen zu leben, damit sie sich nähernde Feinde rechtzeitig entdecken und verteidigen konnten“, sagt Mehdi. Der weite Blick hier ist bis heute einer der größten Anziehungspunkte von Takrouna. Das 360°-Panorama vom Dorf oben reicht von weiten Ölbaumebenen bis hin zum Golf von Hammamet, Sousse und Hergla und im Westen zum „Zaghwan“, auf das Mehdi zeigt. „Es ist das Ende des weitläufigen Atlasgebirges, das in Marokko beginnt, sich durch Algerien zieht und hier in Tunesien endet.“

Der Alltag der drei Berberfamilien, die in Takrouna leben, scheint ruhig zu sein. „Einige dieser Familien besitzen Olivenbäume, das ist so ziemlich ihr einziges Einkommen. Darüber hinaus verkaufen sie Souvenirs, wie z.B. Teppiche an Touristen“, so Mehdi. Einige wenige Geschäfte, die Kunsthandwerk verkaufen, unterbrechen die blauen und weißen Fassaden der steilen Dorfwege. Wir steigen zum höchsten Punkt, wo „Le Rocher Bleu“, ein Terrassencafé, Kulturraum und Öko-Museum, örtliches Kunsthandwerk und traditionelles bäuerliches Werkzeug ausstellt.

Die Initiative wird von der einheimischen Künstlerin und Nachfahrin der ursprünglichen Siedler, Frau Aïda Gmach Bellagha, geführt, mit dem Ziel das winzige Dorf touristisch bekannter zu machen. Bei einem Minztee erzählt uns Aïda von ihrem Kampf, von der Regierung Fördermittel für die Restaurierung von Takrouna zu bekommen sowie von ihren unermüdlichen Anstrengungen, Takrouna in den Fokus der großen Touristikunternehmen zu rücken. So hat sie zum Beispiel viele der einheimischen Frauen angeleitet, ihre Fähigkeiten im Weben, Handwerken und Kochen in eine Einnahmequelle zu verwandeln. Mittags bestellen wir ein frisches und warmes Fladenbrot, das wir mit Olivenöl genießen. Beim gemeinsamen Mahl zollen wir der Leidenschaft und Hingabe großen Respekt, mit der Aïda sich dafür einsetzt, einen Weg für die Zukunft ihres kleinen Dorfes auf dem Berg zu finden.

Close
Check-in bis Check-out
+ Zimmer hinzufügen
Suche
Verfügbarkeit prüfen phone email